Das Ziel unserer Schulordnung ist ein gedeihliches Zusammenleben und -arbeiten aller Menschen an der WHS.

Verhalten

1. Die Menschen begegnen sich an der Arnold-Bode-Schule mit Respekt und Toleranz, d. h. Schülerinnen / Schüler haben ein Recht auf ungestörten Unterricht, Lehrer auf ungestörtes Unterrichten. Jeder hat die Rechte des Anderen zu achten.

2. Schülerinnen / Schülern befolgen die Anweisungen der Lehrkräfte.

3. Abfälle werden in die bereit gestellten Behälter geworfen.

4. Das Rauchen ist nur außerhalb des Schulgeländes in eigener Verantwortung erlaubt – aber nicht empfohlen.

5. Speisen werden nur in den Pausen verzehrt.

6. Fahrrädern und Motorrädern dürfen auf dem Schulhof auf den dafür vorgesehenen Flächen geparkt werden – aber keine anderen Fahrzeuge.

7. Materialien (z. B. Bücher) der Schule werden pfleglich behandelt und sind am Ende des Schuljahres bzw. der Schulzeit zurückzugegeben. Für Verluste oder Beschädigungen haften die Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schülerinnen/Schülern.

8. Für den Verlust von Schülereigentum kann kein Schadensersatz geleistet werden.

9. Für grob fahrlässig oder mutwillig verursachte Schäden an der Schulausstattung werden Schadensersatzansprüche geltend gemacht.

10. Handys / Smartphones sind während des Unterrichts abzuschalten. Im Unterricht dürfen sie nur nach Maßgabe der jeweiligen Lehrkraft verwendet werden. Bei Zuwiderhandlungen darf die Lehrkraft Schülerinnen / Schülern das Gerät bis zum Endes des Schultages abnehmen.

11. Unterrichtsversäumnisse

• Vollzeitschüler/innen legen die Entschuldigung spätestens am dritten Werktag nach Eintritt des ersten Fehltags der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer vor (persönlich oder auf dem Postweg / Mail). Sie muss in der nächsten Unterrichtsstunde der / den jeweils betroffenen Lehrkraft / Lehrkräften gezeigt und von dieser / diesen abgezeichnet werden.

• Berufsschüler/innen werden von den Betrieben entschuldigt. Als Entschuldigung ist eine mit erkennbarer Kenntnisnahme des Ausbildungsbetriebes versehene Bescheinigung binnen einer Woche vorzulegen – bei Blockunterricht bis zum 1. Tag des folgenden Unterrichtsblockes.

• Später eingehende Entschuldigungen werden nicht akzeptiert.

• Minderjährige benötigen die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten. Eine ärztliche Bescheinigung ergänzt auf Verlangen der Lehrkraft die Entschuldigung der Eltern.

• Bei längerem Fehlen als fünf Tage und / oder für das Fehlen bei angekündigten Leistungsnachweisen (Lernkontrollen, Klassenarbeiten, Referaten, …) ist die Vorlage von ärztlichen Bescheinigungen notwendig.

• Nicht entschuldigte Unterrichtsfehlzeiten werden als Leistungsverweigerung mit der mündlichen Note „ungenügend“ bewertet. Klassenarbeiten oder sonstige terminierte Leistungsfeststellungen werden bei fehlender ärztlicher/betrieblicher Schulunfähigkeitsbescheinigung mit „ungenügend“ bewertet. Über Ausnahmen entscheidet die unterrichtende Lehrkraft.

Klassenarbeiten
Klassenarbeiten werden angekündigt. Sie müssen unmittelbar beim nächsten Schulbesuch auf Anordnung des Lehrers nachgeholt werden. Es empfiehlt sich, unter den Schülerinnen und Schülern ein Informationssystem aufzubauen (Telefonkette oder virtuelle Klassenzimmer), um Ankündigungen und Material weiterzugeben.