Was macht den Beruf Tiefbaufacharbeiter/inund Straßenbauer/in für mich aus?

Jeden Tag warten auf mich neue Herausforderungen, da nicht jede Baustelle bzw. jedes Projekt gleich ist. Es gibt immer etwas Besonderes oder Neues zu lernen. Manchmal asphaltiere ich kilometerlange Autobahnen, an anderen Tagen jedoch nur ein paar Meter Gehweg. Rohre legen, die für Wasser-, Gas- oder auch Fernwärmeleitungen benötigt werden, gehört ebenfalls zu meinen immer wiederkehrenden Tätigkeiten. Absperrungen und Schilder aufstellen, damit wir bei fließendem Verkehr geschützt arbeiten können, ist auch ein Teil des Berufsalltags im Straßenbau. Wenn eine neue Straßenkreuzung gebaut wird und man Randsteine setzen muss, ist es – neben dem Setzen – mitunter meine Aufgabe einzumessen, wo genau diese hinkommen. Mit einer Walze ein Planum verdichten oder mit dem Radlader Sand holen, weil man dringend die Rohre einsanden muss, kann durchaus auch Deine Aufgabe sein. Straßeneinläufe setzen, damit das Regenwasser abläuft, gehört wie noch vieles andere ebenfalls dazu. Wer nicht gerne weit von zu Hause entfernt ist, nicht schmutzig werden will, im Sommer nicht schwitzen und im Winter nicht frieren möchte, für den ist der Beruf des Straßenbauers nichts. Außerdem sollte man kräftig sein und über eine gute Kondition verfügen.

Ich habe mich für den Beruf Tiefbaufacharbeiter/inund Straßenbauer/in entschieden, weil …

  • die Arbeit im Straßenbau abwechslungsreich und spannend ist.
  • es ein Super-Gefühl ist zu sehen, was man erschaffen hat.
  • die Verdienstmöglichkeiten in und nach der Ausbildung ordentlich sind.
  • der Arbeitsplatz relativ sicher ist.
  • vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung und Aufstiegschancen angeboten werden.